Frauenbund Würzburg

Zum diesjährigen Tag der Diakonin am 29. April bekräftigen der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), das Netzwerk Diakonat der Frau und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) erneut ihre Forderung zur Öffnung des sakramentalen Diakonats für Frauen. Sie betonen, dass diakonisches Handeln zu den Wesensmerkmalen der Kirche gehört und nicht an ein Geschlecht gebunden ist. Frauen und Männer sind als Getaufte und Gefirmte in gleicher Weise berufen, den Dienst am Nächsten zu verwirklichen.

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung mit verstärkter räumlicher Nähe kann einen weiteren Belastungsfaktor für häusliche Gewalt darstellen.Es gibt entsprechenden Beratungsangebote für Betroffenen im Raum Würzburg, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen wollen:

Das Förderprogramm "Integration von Geflüchteten in der Pfarrgemeinde" geht in die Verlängerung.

Am vergangenen Sonntag, 2. Februar 2020, haben die Präsidien von vier großen deutschsprachigen katholischen Frauenverbänden ein gemeinsames Positionspapier verabschiedet. Bei ihrem Treffen im deutschen Rastatt (Baden) verständigten sich die Vorstände des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), der Katholischen Frauenbewegung (kfb) Südtirol, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds (SKF) mit dem Papier „bleiben und erneuern!“ auf einen gemeinsamen Kurs zum Thema Frauen in der katholischen Kirche.

Im vergangenen September ist Frau Annemarie Daigler von uns gegangen. Wir laden ein zum Gedenkgottesdienst am 22. Februar 2020 um 17 Uhr in St. Peter/Würzburg, an diesem Tag wäre sie 100 Jahre alt geworden.

Frauen des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) sind Mitglieder der Synodalversammlung, die am 30.01.2020 in Frankfurt beginnt. „Wir sehen im Synodalen Weg eine große Chance für die ganze Kirche. Dringend notwendige Reformentscheidungen und Themen, die für die Zukunft der Kirche von Bedeutung sind, werden – im Wortsinn – auf den Weg gebracht. Der KDFB gestaltet diesen Prozess der Erneuerung inhaltlich und personell verantwortlich mit. Wir engagieren uns für eine Kirche, in der das gleichberechtigte Miteinander von Frauen und Männern selbstverständlich sein muss“, stellt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth fest.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) spricht sich gegen die so genannte Widerspruchslösung bei der Organspende aus. KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth unterstreicht die Position des Verbandes, dass die Organspende eine bewusste und freiwillige Entscheidung bleiben muss. Der Bundestag wird am 16.01.2020 über eine gesetzliche Neuregelung der Organspende abstimmen.

Der KDFB Diözesanverband Würzburg gibt ca. einmal im Monat einen Newsletter heraus in dem Informationen, Veranstaltungstermine und Links zu den Aktionen Maria 2.0 und Maria schweige nicht gebündelt an Interessierte weiter gegeben werden.

Frauensolidarität – Auch 2020 beteiligt sich der KDFB Würzburg wieder an der beliebten Solibrot Aktion von Misereor in der Fastenzeit. Die aktive Phase der Aktion ist im kommenden Jahr vom 26. Februar 2020 (Aschermittwoch) bis 11. April 2020 (Karsamstag). In diesen 45 Tagen haben Sie als Zweigverein die Möglichkeit mit einem ortsansässigem Bäckermeister durch den Verkauf von Brot das Projekt „Kampf gegen Genitalverstümmelung“ in Ägypten, Äthiopien, Mali und Tansania zu unterstützen. Durch die Spenden finanziert MISEREOR Aufklärung und Beratung in diesen Ländern, um den grausamen Brauch der weiblichen Beschneidung entgegen zu wirken.

Am 3. Oktober 2019 trafen sich 10 Frauen und ein Mann in der Kolping Kapelle in Würzburg, um mit dem Donnerstagsgebet ein Zeichen zu setzen für eine Erneuerung der Katholischen Kirche. Diözesanvorsitzende des KDFB Edeltraud Hann führte durch das Gebet und erinnerte an die in der damaligen DDR stattfindenden Montagsgebete und die ihre Erfolgsgeschichte.

Einstimmig wählte die KDFB-Bundesdelegiertenversammlung Maria Flachsbarth ein drittes Mal zur Präsidentin des Frauenbundes. „Ich freue mich über diesen enormen Vertrauensbeweis und bin dafür sehr dankbar. Er bestärkt und ermutigt mich, weiterhin deutliche Akzente für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche zu setzen. Die Stärkung der Demokratie und die Bedeutung von Frauen in der Kirche stehen ebenfalls oben auf der Agenda des KDFB. Gemeinsam können wir inner- und außerhalb des Verbandes viel bewegen“, erklärte Flachsbarth nach der Wahl. Seit 2011 übt sie dieses Ehrenamt aus.

Das Wort, lässt sich unschwer feststellen, wird aktuell inflationär benutzt: „Populist!“ Sarah Wagenknecht gilt als Populistin, Gregor Gysi erhielt das Etikett ebenso wie AfD-Mann Björn Höcke. Warum es gefährlich ist, den Ausdruck „Populismus“ derart „auszuleiern“, legte der Münchner Journalist und Publizist Heribert Prantl im Kolping-Center Mainfranken dar. Katholische Einrichtungen und Verbände im Bistum hatten zu der Veranstaltung unter dem Titel „Dem Volk aufs Maul geschaut“ eingeladen.

Engagiert

„engagiert“ probelesen

Maria

Maria schweige nicht

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