Frauenbund Würzburg

Frauensolidarität – Auch 2020 beteiligt sich der KDFB Würzburg wieder an der beliebten Solibrot Aktion von Misereor in der Fastenzeit. Die aktive Phase der Aktion ist im kommenden Jahr vom 26. Februar 2020 (Aschermittwoch) bis 11. April 2020 (Karsamstag). In diesen 45 Tagen haben Sie als Zweigverein die Möglichkeit mit einem ortsansässigem Bäckermeister durch den Verkauf von Brot das Projekt „Kampf gegen Genitalverstümmelung“ in Ägypten, Äthiopien, Mali und Tansania zu unterstützen. Durch die Spenden finanziert MISEREOR Aufklärung und Beratung in diesen Ländern, um den grausamen Brauch der weiblichen Beschneidung entgegen zu wirken.

Am 3. Oktober 2019 trafen sich 10 Frauen und ein Mann in der Kolping Kapelle in Würzburg, um mit dem Donnerstagsgebet ein Zeichen zu setzen für eine Erneuerung der Katholischen Kirche. Diözesanvorsitzende des KDFB Edeltraud Hann führte durch das Gebet und erinnerte an die in der damaligen DDR stattfindenden Montagsgebete und die ihre Erfolgsgeschichte.

Einstimmig wählte die KDFB-Bundesdelegiertenversammlung Maria Flachsbarth ein drittes Mal zur Präsidentin des Frauenbundes. „Ich freue mich über diesen enormen Vertrauensbeweis und bin dafür sehr dankbar. Er bestärkt und ermutigt mich, weiterhin deutliche Akzente für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche zu setzen. Die Stärkung der Demokratie und die Bedeutung von Frauen in der Kirche stehen ebenfalls oben auf der Agenda des KDFB. Gemeinsam können wir inner- und außerhalb des Verbandes viel bewegen“, erklärte Flachsbarth nach der Wahl. Seit 2011 übt sie dieses Ehrenamt aus.

Das Wort, lässt sich unschwer feststellen, wird aktuell inflationär benutzt: „Populist!“ Sarah Wagenknecht gilt als Populistin, Gregor Gysi erhielt das Etikett ebenso wie AfD-Mann Björn Höcke. Warum es gefährlich ist, den Ausdruck „Populismus“ derart „auszuleiern“, legte der Münchner Journalist und Publizist Heribert Prantl im Kolping-Center Mainfranken dar. Katholische Einrichtungen und Verbände im Bistum hatten zu der Veranstaltung unter dem Titel „Dem Volk aufs Maul geschaut“ eingeladen.

Am 8. und 9. November 2019 findet die alljährliche Herbsttagung des Katholischen Deutschen Frauenbundes im Tagungshaus Himmelspforten in Würzburg statt. Für den Samstag Vormittag konnte ein besonderer Gast gewonnen werden - Theologin Jaqueline Straub kommt, um mit ihrem Vortrag zu Mut zu machen.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) wünscht der Amazonas-Synode, die bis zum 27.10.2019 in Rom tagt, mutige Entscheidungen im Sinne der glaubwürdigen Verkündigung der Frohen Botschaft. „Wir hoffen sehr, dass am Ende deutliche Positionen stehen, die den Menschen und der Kirche von Amazonien dienen und die darüber hinaus auch eine Bedeutung für die Weltkirche haben“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth.

Am 03. Oktober 2019 um 18:30 Uhr lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) alle interessierten Frauen und Männer in die Adolph-Kolping-Kapelle im Kolping-Center Mainfranken am Kolpingplatz 1 in Würzburg zum ersten Donnerstagsgebet in unserer Stadt ein. Schritt für Schritt wollen wir uns bewegen zu einer gleichberechtigten und erneuerten katholischen Kirche und wählen dieses Mal die Form des Gebetes.

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) in Würzburg lud zur Diözesanwallfahrt nach Fulda und rund 1400 Frauen aus der gesamten Diözese kamen, um gemeinsam mit Bischof Franz Jung unter dem Motto „Brot und Rosen“ gemeinsam zu beten, zu diskutieren und sich auszutauschen.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) unterstützt die „Ökumenische Schöpfungszeit“ der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland. Die diesjährige Aktion steht unter dem Leitwort „Salz der Erde“. Sie wird am 06.09.2019 bundesweit eröffnet und dauert bis zum 04.10.2019.

Der Diözesanvorstand des KDFB Würzburg e.V. solidarisiert sich mit seinem Zweigverein in Forst und ruft weiterhin zu einem Dialog für eine Erneuerung der Kirche auf. Hier die offizielle Stellungnahme unserer Diözesanvorsitzenden Edeltraud Hann:

Im Einsatz für die Rechte anderer Frauen mutig und kreativ Grenzen überschreiten – das zeichnet die fünf Gewinnerinnen des diesjährigen Ellen-Ammann-Preises aus. Er wurde gestern, Montag, vom Katholischen Deutschen Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) im Münchner Maximilianeum unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin Ilse Aigner verliehen. Den ersten Preis erhielt die Schauspielerin Jutta Speidel für ihr Projekt „HORIZONT“.

Vom 22. Juni bis 13. Juli 2019 finden die Burgfestspiele in Freudenberg am Main mit dem Stück "Die Päpstin" statt. Der Roman, auf den das Stück basiert, spielt im 9. Jahrhundert und zeigt auf, wie Mädchen und Frauen für ihr Recht auf Bildung und Ansehen kämpfen mussten, nur weil sie das "falsche" Geschlecht hatten. Über 1000 Jahre später zeigt die Protestaktion "Maria 2.0", wie aktuell und brisant genau die gleichen Themen in der Kirche auch heute noch sind.

Engagiert

„engagiert“ probelesen

Maria

Maria schweige nicht

Solibrot

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