Frauenbund Würzburg

Hannover/Köln, 18.10.2017 – Der Deutsche Evangelische Frauenbund (DEF) und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) haben zum fünften Mal gemeinsam den Ökumenischen Frauenpredigtpreis verliehen. Preisträgerin ist die katholische Religionspädagogin Regina Groot Bramel aus Eschenburg im Bistum Limburg. Schirmfrau der Aktion war Annette Schavan, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl.

Das Bildungswerk des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Diözesanverband Würzburg hat vor kurzem sein neues Jahresprogramm für 2018 veröffentlicht. Ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm erwartet darin alle Interessierten.

Zum Thema "aufrichten-aufatmen-leben" findet auch im Oktober 2017 wieder eine Frauengebetskette zur Vorbereitung auf den Weltmissionssonntag statt.

München, 28.09.2017 – „Wer heute Beruf und Familie gut unter einen Hut bringen möchte,steht leider in Bayern auch im Jahr 2017 noch vor großen Herausforderungen,“ machteElfriede Schießleder im Rahmen des heutigen Fachgesprächs im Bayerischen Landtagdeutlich. Die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des KatholischenDeutschen Frauenbundes (KDFB) war vom Sozialausschuss des Bayerischen Landtagsals Sachverständige zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehört worden.„Arbeitswelt und Infrastruktur lassen vor allem Frauen zu oft im Regen stehen – mit teilsgravierenden Auswirkungen für deren Alterssicherung.“ Daher zähle eine bessereVereinbarkeit von Familie und Beruf seit langem zu den Kernanliegen des KDFB, dem mitrund 165.000 Mitgliedern größten Frauenverband in Bayern.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt und unterstützt die bundesweite Interkulturelle Woche, die vom 24. - 30.09.2017 unter dem Motto „Vielfalt verbindet.“ stattfindet. Im Mittelpunkt dieser Initiative der christlichen Kirchen stehen Begegnung, Teilhabe und Integration von Menschen unterschiedlicher Kulturen, besonders die Solidarität mit Geflüchteten.

Theofora Ndunguru (Vizepräsidentin von WAWATA Frauenbund Mbinga) und Edwina Hyera (Koordinatorin der Frauenarbeit von WAWATA und der Caritas Mbinga) aus Mbinga sind seit letzten Freitag in Deutschland und haben bereits ein ereignisreiches Wochenenden mit viel Erlebnissen und Gesprächen bei uns verbracht.

Der Terminplan für 2018 mit allen Veranstaltungen des KDFB ist online und steht für Sie zum Download bereit.

„Die Gebote der Menschenwürde sind unser wichtigster Maßstab, als Christinnen und als Bürgerinnen der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern. Deshalb appellieren wir im Namen unserer 165.000 Mitglieder an die bayerische Staatsregierung: Nehmen Sie in der Asyl- und Integrationspolitik die Gebote der Menschenwürde und der Verhältnismäßigkeit noch stärker in den Blick. Gestehen Sie Integrationsbemühungen generell einen stärkeren Stellenwert zu“, so formuliert Elfriede Schießleder, die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) den Aufruf des größten Bayerischen Frauenverbandes am Donnerstag nach einer Vorstandssitzung in München.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) erinnert zum Fest der Heiligen Maria Magdalena (22. Juli) daran, dass Papst Franziskus sie vor einem Jahr zur „Apostola Apostolorum“ erhob. „Die liturgische Gleichstellung Maria Magdalenas mit den Aposteln unterstreicht ihre Bedeutung als Erstzeugin der Auferstehung und Erstverkünderin des Evangeliums. Sie regt damit auch das kirchliche Nachdenken über Würde und Rolle der Frau in der Kirche an“, erklärt Dorothee Sandherr-Klemp, Geistliche Beirätin des KDFB.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und das katholische Werk der Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR führten zum fünften Mal die Solibrot-Aktion durch. Der KDFB-Bundesvorstand präsentierte nun das Ergebnis der erfolgreichen Solidaritätsaktion.

Noch vor einigen Jahren waren die kleinen Plastikteilchen unter 5 mm Größe gänzlich unbekannt: Mikroplastik. In Ländern wie den USA und Kanada ist Mikroplastik mittlerweile verboten. In Deutschland setzt die Bundesregierung im sogenannten „Kosmetik-Dialog“ auf die vereinbarte Selbstverpflichtung der Industrie, bis spätestens 2020 kein Mikroplastik mehr zu verwenden. Aber kommen die Hersteller dieser Verpflichtung nach oder handelt es sich hierbei eher um Verbrauchertäuschung?Tatsächlich sind laut einer Greenpeace-Studie (März 2017) keine festen Plastikpartikel mehr in den untersuchten Kosmetikprodukten zu finden. Gleichzeitig wirft der Umweltverband den Herstellern jedoch vor zu tricksen, denn flüssige Kunststoffe sind sehr wohl noch enthalten.

Der Bayerische Landesverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) hat sich bei seiner Delegiertenversammlung am Freitag in München verpflichtet auf all seinen Ebenen bereits bestehende inklusive Ansätze noch mehr in den Blick zu nehmen und das Bewusstsein für größtmögliche Teilhabechancen zu stärken. „Damit knüpft der KDFB an seine Tradition der Selbstverpflichtung an und lebt Gemeinschaft und Solidarität umfassend“, so Elfriede Schießleder, die KDFB-Landesvorsitzende.

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