Frauenbund Würzburg

Unter dem Motto „Die Zeit zum Handeln ist jetzt“ trafen sich auf Einladung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) 100 Frauen und ein paar vereinzelte Männer zum Tag der Diakonin in Kleinwallstadt, um sich für die Gleichberechtigung der Frau in den Ämtern der katholischen Kirche ein zu setzen. Sowohl in der Wort-Gottes-Feier in St. Peter und Paul, sowie im anschließenden Vortrag von Maria Hollering-Hamers im Pfarrsaal, wurde deutlich, dass es für eine zukunftsfähige katholische Kirche keine schlagkräftigen Argumente gegen die Weihe von Frauen in sakramentale Ämter geben kann.

Der Zweite von 5 Regionalen Bildungstagen fand am 6. März 2018 in der Region Rhön-Grabfeld statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden erstmals die Regionalvertreterinnen der Region Rhön-Grabfeld vor Ort gewählt.

Die KDFB-App „mein Weg, meine Zeit“ bietet wöchentliche spirituelle Impulse. Das kleine Programm für Smartphones und Tablets regt an, sich zwischendurch Augenblicke der Ruhe, Besinnung oder Inspiration zu gönnen.

Mit Sandra Friedrich (Zweigverein Zeuzleben) und Anja Bauer (Zweigverein Kolitzheim) treten zwei neue Frauen die Nachfolge von Irene Keller und Edith Werner als Regionalvertreterinnen an.

Beim Regionalen Bildungstag am Mittwoch, dem 7.3.2018 in Würzburg-Lengfeld standen Wahlen für zwei Regionen an.Zum einen für die Region Würzburg-Süd/ Stadt und zum anderen für die Region Würzburg-Nord.

KDFB trauert um Kardinal Lehmann – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) trauert um Kardinal Karl Lehmann, der am 11.03.2018 im Alter von 81 Jahren verstarb. „Die katholische Kirche in Deutschland hat einen großartigen Bischof und glaubwürdigen Theologen verloren, der sich immer auch für Frauen in der Kirche stark gemacht hat“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth.

Der 8. März steht für Respekt, Selbsbestimmung und Anerkennung von Frauen - er steht für Frauenrechte auf der ganzen Welt. In einer kleinen Ausstellung und mit einem großen Transparent machen der Katholische Deutsche Frauenbund und die St. Ursula Schule in Würzburg auf diese Themen aufmerksam.

Am 24. Februar 2018 fand im Martinushaus in Aschaffenburg der diesjährige Regionale Bildungstag für die Regionen Aschaffenburg und Miltenberg/Obernburg statt. Die Regionalvertreterinnen der Regionen wurden hier neu gewählt.

Der Internationale Frauentag 2018 naht und in diesem Jahr können wir das Jubiläum „ 100 Jahre Frauenwahlrecht“ feiern. Deshalb hat der Landesverband eine Aktion auf den Weg gebracht, die diese beiden Themen/Termine verbindet und praktisch auch schon den Frauenbund-Startschuss für den Weg zur Landtagswahl 2018 darstellt.

Auch 2018 wird es wieder die beliebte Solibrot Aktion während der Fastenzeit geben. Die Anmeldung ist noch bis zum 15. Januar möglich. Bitte melden Sie sich nur direkt in der diözesanen Geschäftsstelle des KDFB Würzburg an - wir leiten dann alle Anmeldungen gebündelt an den Bundesverband weiter.

ERZBISCHOF KOCH: EHEVORBEREITUNG MUSS SICH HERAUSFORDERUNGEN EINER WANDELNDEN GESELLSCHAFTSTELLENDie Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht heute die familienpastorale Arbeitshilfe zum Familiensonntag 2017 unter dem Titel „Fürimmer zusammen – Auf dem Weg zur sakramentalen Ehe“. Er ist zugleich das Jahresmotto für die Familienpastoral im Kirchenjahr bisEnde November 2018. Das Motto greift das Thema Ehevorbereitung auf, das Papst Franziskus in seinem NachsynodalenApostolischen Schreiben Amoris laetitia als Frucht der Beratungen der beiden Weltbischofssynoden 2014 und 2015 hervorhebt: „Diekomplexe gesellschaftliche Wirklichkeit und die Herausforderungen, mit denen sich die Familien heute auseinandersetzen müssen,erfordern einen größeren Einsatz der ganzen christlichen Gemeinde im Hinblick auf die Vorbereitung der Brautleute auf die Ehe.“ (ALNr. 206)

Mit den Osnabrücker Thesen ging am Samstag der ökumenische Kongress „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ zu Ende. Rund 180 Frauen und Männer nahmen am Kongress teil und stellten gemeinsam fest, dass das Zweite Vatikanische Konzil Türen geöffnet hat, die nicht mehr geschlossen werden können. Mehrheitlich verabschiedeten die Teilnehmenden nach Vorträgen hochrangiger Theologinnen und Theologen verschiedener Konfessionen und Fachrichtungen und nach intensiven Beratungen die Forderung, die kirchlichen Ämter in ökumenischer Perspektive weiter zu entwickeln und für Frauen zu öffnen. Deutlich wurde, dass die sichtbare Einheit der Kirchen ohne die Präsenz von Frauen in allen Ämtern nicht zu erreichen ist.

Engagiert

„engagiert“ probelesen

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