Frauenbund Würzburg

„Das ist ein Rückschritt für die Demokratie Bayerns: Der neue Landtag verfügt über so viele Abgeordnete und Fraktionen wie noch nie. Aber gleichzeitig sinkt der Frauenanteil auf unter 27 Prozent. Dieses Wahlergebnis ist desillusionierend“, so die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB) Emilia Müller. Gleichzeitig ist das Ergebnis der bayerischen Landtagswahl für den KDFB Antrieb: „Die Errungenschaften bei der Gleichstellung von Frauen und Männern müssen vehement verteidigt werden. Demokratische Grundwerte sind auf allen Ebenen in Politik und Gesellschaft einzufordern.“

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. betonen die Notwendigkeit einer guten Alterssicherung von pflegenden Angehörigen im Rentenalter.

1400 Schülerinnen der St. Ursula Schule luden gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) am heutigen Donnerstag zu einen Flashmob auf den Unteren Markt. Lauthals und mit einem selbst choreografierten Tanz riefen sie dazu auf, sich an der kommenden Landtagswahl zu beteiligen und erinnerten an das erst seit 100 Jahren bestehende Frauenwahlrecht in Deutschland.

Flashmob – Am 27. September um 12 Uhr laden der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Diözesanverband Würzburg und die Schülerinnen der St. Ursula Schule in Würzburg alle Mädchen, Frauen und Männer auf den Unteren Marktplatz in Würzburg zum Tanz. Lauthals und mit Bewegung rufen wir dazu auf, sich an der kommenden Landtagswahl zu beteiligen und als Frau und Mensch seine Stimme und Verantwortung wahr zu nehmen.

Der Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes Würzburg (KDFB) rief zur Wallfahrt nach Maria Limbach und 1400 Frauen aus der gesamten Diözese folgten dem Ruf am vergangenen Donnerstag.

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern e.V. begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Ausweitung der Mütterrente als wichtigen Zwischenschritt hin zur endgültigen Gleichstellung aller Mütter in der Rente. Die Vorsitzende des KDFB in Bayern Emilia Müller fordert, diesen Weg konsequent weiter fortzusetzen und allen Müttern für die Erziehung ihrer Kinder unabhängig von deren Geburtsjahr die gleiche Anerkennung zukommen zu lassen.

Die Frauengebetskette ist eine Wort-Gottes-Feier. Sie lädt uns im Oktober zum weltkirchlich-solidarischen Gebet ein. Anlass bietet der „Monat der Weltmission“, in den sich jährlich die Frauengebetskette als liturgisches Material einreiht. Die Wort-Gottes-Feier wurde in Kooperation von missio Aachen und missio München, dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erarbeitet. Eine Arbeitshilfe dazu können Sie hier herunter laden.

Am 03. Mai 2018 lud das Bildungswerk des KDFB in Würzburg zu einem Festakt ins Juliusspital ein, um sein 40. Jubiläum zu feiern. Der Einladung folgten knapp 50 Gäste aus Zweigvereinen, Politik und Kirche.

Am 27. Mai 2018 wird der erste Beitrag aus Würzburg in der Engel App des KDFB erscheinen, der in Verantwortung von Bildungswerksvorsitzende Karin Post-Ochel entstanden ist.

Zum Internationalen Tag der Pflege fordert der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) eine zeitnahe Umsetzung der angekündigten Verbesserungen für pflegende Angehörige in Bayern. Er hält an seiner Forderung nach der flächendeckenden Einrichtung von Pflegestützpunkten fest: „Finanzielle Verbesserungen für pflegende Angehörige wie das geplante Landespflegegeld sind wichtig. Noch wichtiger aber ist eine gute Beratungs- und Betreuungsstruktur vor Ort. Nur so können die Betroffenen und ihre Angehörigen in ihrer oft herausfordernden Situation schnell und niedrigschwellig Hilfe und Unterstützung erfahren“, so Elfriede Schießleder, Vorsitzende des KDFB Landesverband Bayern.

Unter dem Motto „Die Zeit zum Handeln ist jetzt“ trafen sich auf Einladung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) 100 Frauen und ein paar vereinzelte Männer zum Tag der Diakonin in Kleinwallstadt, um sich für die Gleichberechtigung der Frau in den Ämtern der katholischen Kirche ein zu setzen. Sowohl in der Wort-Gottes-Feier in St. Peter und Paul, sowie im anschließenden Vortrag von Maria Hollering-Hamers im Pfarrsaal, wurde deutlich, dass es für eine zukunftsfähige katholische Kirche keine schlagkräftigen Argumente gegen die Weihe von Frauen in sakramentale Ämter geben kann.

Der Zweite von 5 Regionalen Bildungstagen fand am 6. März 2018 in der Region Rhön-Grabfeld statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden erstmals die Regionalvertreterinnen der Region Rhön-Grabfeld vor Ort gewählt.

Engagiert

„engagiert“ probelesen

Maria

Maria schweige nicht

Solibrot

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