Frauenbund Würzburg

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit konsumieren wir gerne und leisten uns etwas Besonderes. Oft schauen wir weniger auf das Geld und wollen uns nur ungern einschränken. Verdirbt der Nachhaltigkeitsgedanke da nicht die Festtagsfreude? Wir wollen mit Ihnen über Möglichkeiten ins Gespräch kommen, nachhaltiges Wirtschaften mit Festtagsfreude in Einklang zu bringen. Natürlich ist auch Raum für weitere Umwelt-Themen, die Sie beschäftigen, z.B. in welchen Produkten steckt eigentlich Mikroplastik?

In einem feierlichen Festakt im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zeichnete Staatsministerin Kerstin Schreyer gestern, Donnerstag, die stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB), Sabine Slawik, aus Augsburg mit dem bayerischen Ehrenamtsnachweis aus. „Sabine Slawik ist Frauenbund-Frau durch und durch: engagiert, leidenschaftlich, klug und immer mit ganzem Herzen im Einsatz für Frauen und ihre Belange“, würdigte die bayerische Sozialministerin Sabine Slawiks langjähriges Engagement für den Frauenbund.

„Gehen Sie zur Kirchenverwaltungswahl. Wählen sie ausgewogen, geben Sie auch den weiblichen Kandidatinnen ihre Stimme. Ich bin sicher: Wenn Frauen und Männer den gleichen Anteil diesen Gremien haben, das würde schon tiefgreifende Veränderungen in der Kirche nach sich ziehen,“ so der Appell von Emilia Müller, der Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB). Die Vorsitzende des größten bayerischen Frauenverbandes ruft die katholischen Christinnen und Christen auf, der Wahl am kommenden Sonntag durch ihre Stimmabgabe Gewicht zu verleihen.

„Die Einführung des Frauenwahlrechts am 12. November 1918 war ein Signal für Frauen, sich politisch für ihre Rechte und Interessen zu engagieren. Mit ihrer Beteiligung an der ersten freien Wahl am 19. Januar 1919 machten sie deutlich: Demokratie, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Veränderungen sind nur mit Frauen möglich“, erklärt Maria Flachsbarth, Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB).

Knapp 150 Frauen aus der gesamten Diözese trafen sich am vergangenen Wochenende zur jährlichen Herbsttagung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in Würzburg. Während der Delegiertenversammlung wurde das Vorstandsteam neu gewählt und alle Posten konnten besetzt werden. Für eine dritte Wahlperiode von 4 Jahren als Diözesanvorsitzende schenkte die Versammlung Frau Edeltraud Hann (Mömlingen) ihr vollstes Vertrauen und bestätigte sie einstimmig in ihrem Amt. Frau Adelgunde Wolpert (Helmstadt) wurde als stellvertretende Diözesanvorsitzende neu ins Team gewählt, wie auch Frau Anja Bauer (Kolitzheim) als Schriftführerin. In ihrem Amt als stellvertretende Diözesanvorsitzende bestätigt wurden Erika Blankart (Veitshöchheim) und Edith Werner (Grafenrheinfeld).

Am 2. September verstarb in ihrem 89. Lebensjahr Gertrud Gillig, langjährige Diözesanvorsitzende der Landfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbunds der Diözese Würzburg. Zu Ihrem Gedenken lädt die Landfrauenvereinigung am 20. Oktober 2018 um 18 Uhr zu einem Gottesdienst in die Juliusspitalkirche nach Würzburg.

„Das ist ein Rückschritt für die Demokratie Bayerns: Der neue Landtag verfügt über so viele Abgeordnete und Fraktionen wie noch nie. Aber gleichzeitig sinkt der Frauenanteil auf unter 27 Prozent. Dieses Wahlergebnis ist desillusionierend“, so die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB) Emilia Müller. Gleichzeitig ist das Ergebnis der bayerischen Landtagswahl für den KDFB Antrieb: „Die Errungenschaften bei der Gleichstellung von Frauen und Männern müssen vehement verteidigt werden. Demokratische Grundwerte sind auf allen Ebenen in Politik und Gesellschaft einzufordern.“

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. betonen die Notwendigkeit einer guten Alterssicherung von pflegenden Angehörigen im Rentenalter.

1400 Schülerinnen der St. Ursula Schule luden gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) am heutigen Donnerstag zu einen Flashmob auf den Unteren Markt. Lauthals und mit einem selbst choreografierten Tanz riefen sie dazu auf, sich an der kommenden Landtagswahl zu beteiligen und erinnerten an das erst seit 100 Jahren bestehende Frauenwahlrecht in Deutschland.

Flashmob – Am 27. September um 12 Uhr laden der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Diözesanverband Würzburg und die Schülerinnen der St. Ursula Schule in Würzburg alle Mädchen, Frauen und Männer auf den Unteren Marktplatz in Würzburg zum Tanz. Lauthals und mit Bewegung rufen wir dazu auf, sich an der kommenden Landtagswahl zu beteiligen und als Frau und Mensch seine Stimme und Verantwortung wahr zu nehmen.

Der Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes Würzburg (KDFB) rief zur Wallfahrt nach Maria Limbach und 1400 Frauen aus der gesamten Diözese folgten dem Ruf am vergangenen Donnerstag.

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern e.V. begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Ausweitung der Mütterrente als wichtigen Zwischenschritt hin zur endgültigen Gleichstellung aller Mütter in der Rente. Die Vorsitzende des KDFB in Bayern Emilia Müller fordert, diesen Weg konsequent weiter fortzusetzen und allen Müttern für die Erziehung ihrer Kinder unabhängig von deren Geburtsjahr die gleiche Anerkennung zukommen zu lassen.

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