Frauenbund Würzburg

Der 8. März steht für Respekt, Selbsbestimmung und Anerkennung von Frauen - er steht für Frauenrechte auf der ganzen Welt. In einer kleinen Ausstellung und mit einem großen Transparent machen der Katholische Deutsche Frauenbund und die St. Ursula Schule in Würzburg auf diese Themen aufmerksam.

Am 24. Februar 2018 fand im Martinushaus in Aschaffenburg der diesjährige Regionale Bildungstag für die Regionen Aschaffenburg und Miltenberg/Obernburg statt. Die Regionalvertreterinnen der Regionen wurden hier neu gewählt.

Der Internationale Frauentag 2018 naht und in diesem Jahr können wir das Jubiläum „ 100 Jahre Frauenwahlrecht“ feiern. Deshalb hat der Landesverband eine Aktion auf den Weg gebracht, die diese beiden Themen/Termine verbindet und praktisch auch schon den Frauenbund-Startschuss für den Weg zur Landtagswahl 2018 darstellt.

Auch 2018 wird es wieder die beliebte Solibrot Aktion während der Fastenzeit geben. Die Anmeldung ist noch bis zum 15. Januar möglich. Bitte melden Sie sich nur direkt in der diözesanen Geschäftsstelle des KDFB Würzburg an - wir leiten dann alle Anmeldungen gebündelt an den Bundesverband weiter.

ERZBISCHOF KOCH: EHEVORBEREITUNG MUSS SICH HERAUSFORDERUNGEN EINER WANDELNDEN GESELLSCHAFTSTELLENDie Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht heute die familienpastorale Arbeitshilfe zum Familiensonntag 2017 unter dem Titel „Fürimmer zusammen – Auf dem Weg zur sakramentalen Ehe“. Er ist zugleich das Jahresmotto für die Familienpastoral im Kirchenjahr bisEnde November 2018. Das Motto greift das Thema Ehevorbereitung auf, das Papst Franziskus in seinem NachsynodalenApostolischen Schreiben Amoris laetitia als Frucht der Beratungen der beiden Weltbischofssynoden 2014 und 2015 hervorhebt: „Diekomplexe gesellschaftliche Wirklichkeit und die Herausforderungen, mit denen sich die Familien heute auseinandersetzen müssen,erfordern einen größeren Einsatz der ganzen christlichen Gemeinde im Hinblick auf die Vorbereitung der Brautleute auf die Ehe.“ (ALNr. 206)

Mit den Osnabrücker Thesen ging am Samstag der ökumenische Kongress „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ zu Ende. Rund 180 Frauen und Männer nahmen am Kongress teil und stellten gemeinsam fest, dass das Zweite Vatikanische Konzil Türen geöffnet hat, die nicht mehr geschlossen werden können. Mehrheitlich verabschiedeten die Teilnehmenden nach Vorträgen hochrangiger Theologinnen und Theologen verschiedener Konfessionen und Fachrichtungen und nach intensiven Beratungen die Forderung, die kirchlichen Ämter in ökumenischer Perspektive weiter zu entwickeln und für Frauen zu öffnen. Deutlich wurde, dass die sichtbare Einheit der Kirchen ohne die Präsenz von Frauen in allen Ämtern nicht zu erreichen ist.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) spricht sich für den Erhalt des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch aus und fordert die Beibehaltung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche.

Frauenbund fordert gesetzliche Freistellung für Weiterbildung im EhrenamtMünchen, 01.12.2017 Ein einheitliches Recht auf bezahlte Bildungsfreistellung – dafür macht sich der Katholische Deutsche Frauenbund – Landesverband Bayern (KDFB) stark. Zum Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember machte die KDFB-Vorsitzende Elfriede Schießleder heute, Freitag, deutlich: „Es ist höchste Zeit für ein Bildungsfreistel-lungsgesetz! Nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Ehrenamt lebt von den Kompe-tenzen und Fähigkeiten seiner Aktiven. Deshalb darf der Erwerb von Fachwissen für die-se Tätigkeiten und die politische Bildung nicht weiterhin wie eine Privatangelegenheit behandelt werden.“ Bei einer Diskussionsveranstaltung in München wurde erkennbar: Es braucht ein breites Bündnis und langen Atem, um mit dieser Forderung erfolgreich zu sein.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) fordert anlässlich des Internationalen Gedenktags „NEIN zu Gewalt an Frauen“ (25. November) flächendeckende und effektivere Maßnahmen zum Schutz und zur Unterstützung für von Gewalt betroffene Frauen. „Wir begrüßen das Inkrafttreten der Istanbul-Konvention in Deutschland am 01.01.2018 und erwarten von der Politik, dass sie diese zügig und konsequent umsetzt“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth.

KDFB gedenkt seiner Gründerin zum 85. Todestag/ Neue Biographie vorgestelltMünchen, 22.11.2017 – „Frauen müssen beherzt Macht annehmen. Ellen Ammann hat das vor hundert Jahren getan und dahinter dürfen wir heute angesichts der neuen politischen Strömungen nicht zurückstehen“, so der Appell von Elfriede Schießleder, der Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) anlässlich des Todestags der KDFB-Gründerin Ammann, der sich morgen, Donnerstag, zum 85. Mal jährt. Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung, heute, Mittwoch, in München, stellte Gunda Holtmann ihre neu erschienene Biographie über Ellen Ammann vor und macht dabei deutlich: „Es ist dem Einsatz von Ellen Ammann zu verdanken, dass sich auch in Bayern eine katholische Frauenbewegung konstituierte.“

München, 10.11.2017 – Für sie ist die Rush Hour des Lebens auch mit 60 Jahren noch nicht vorbei. Elfriede Schießleder ist immer auf Höchstgeschwindigkeit. Ehrenamt - Beruf – Familie: Das alles läuft bei ihr auf Hochtouren und parallel. Trotzdem wirkt sie nie ge-hetzt. Stets vermittelt sie den Eindruck, dass jeder Lebensbereich Energie bringt und nicht verbraucht. Die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) feiert am Sonntag ihren 60. Geburtstag. Ein guter Grund für Mitstreiterinnen und Vertraute, auf den gemeinsamen Weg zu blicken.

Auch 2018 wird es wieder die beliebte Solibrot Aktion während der Fastezeit geben. Da Fasching im kommenden Jahr recht früh liegt, gibt es bereits jetzt die ersten Informationen zu dieser Aktion. In der vergangenen Woche ging an alle Zweigvereine ein Schreiben, mit dem Aufruf sich für die Solibrot Aktion 2018 anzumelden. Es gibt zwei Anmeldeschlüsse für die Aktion - 15. Dezember 2017 und 15. Januar 2018 - davon abhängig ist der Materialversand an die Zweigvereine. Bitte melden Sie sich nur direkt in der diözesanen Geschäftsstelle an - wir leiten dann alle Anmeldungen gebündelt an den Bundesverband weiter.

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