Frauenbund Würzburg

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) richtet mit zwanzig bundesweit aktiven Frauenverbänden und Gewerkschaften einen Aufruf mit gleichstellungspolitischen Forderungen an die Bundesregierung und an Arbeitgeber*innen. Sie fordern, die gesellschaftlich notwendige Arbeit, die vornehmlich Frauen leisten, jetzt und für die Zukunft neu zu bewerten.  

Der KDFB Bundesverband hat auf seiner Seite www.bewegen-kdfb.de einen neuen Impuls eingerichtet: #frauenbundhilft. Hier werden Idee, Impulse und Aktionen gesammelt wie wir uns, in diesen doch recht veränderten Zeiten unter dem Einfluss der Corona Pandemie, gegenseitig stützen und unterstützen können. Zum Beispiel durch das Nähen von Atemschutzmasken.

Aufgrund der Corona Pandemie hat sich unser aller Leben verändert und viele alltäglichen Normalitäten werden in Frage gestellt, verändert oder neu entdeckt. Auch das Verbandsleben bei uns im Frauenbund gestaltet sich neu und es ist sicher eine Herausforderung auf Distanz zusammen zu stehen und sich gegenseitig im Blick zu behalten. Wir sind zuversichtlich, dass wir die kommenden Wochen positiv gestalten können und freuen uns schon jetzt auf ein persönliches Wiedersehen und viele schöne Begegnungen, auch wenn derzeit nicht nicht absehbar ist, wann das sein wird.

Schenk dein Lächeln! …. allen, die den Laden am Laufen halten. Unter diesem Motto startete der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) eine Aktion in Zeiten von Corona und Social Distancing. „Wir haben das Gefühl, dass die Belastungen von den Menschen als immer schwerer empfunden werden und wollen gemeinsam ein Zeichen für Freundlichkeit und Miteinander setzen“, so Emilia Müller, die KDFB-Landesvorsitzende.

Zum diesjährigen Tag der Diakonin am 29. April bekräftigen der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), das Netzwerk Diakonat der Frau und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) erneut ihre Forderung zur Öffnung des sakramentalen Diakonats für Frauen. Sie betonen, dass diakonisches Handeln zu den Wesensmerkmalen der Kirche gehört und nicht an ein Geschlecht gebunden ist. Frauen und Männer sind als Getaufte und Gefirmte in gleicher Weise berufen, den Dienst am Nächsten zu verwirklichen.

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung mit verstärkter räumlicher Nähe kann einen weiteren Belastungsfaktor für häusliche Gewalt darstellen.Es gibt entsprechenden Beratungsangebote für Betroffenen im Raum Würzburg, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen wollen:

Das Förderprogramm "Integration von Geflüchteten in der Pfarrgemeinde" geht in die Verlängerung.

Am vergangenen Sonntag, 2. Februar 2020, haben die Präsidien von vier großen deutschsprachigen katholischen Frauenverbänden ein gemeinsames Positionspapier verabschiedet. Bei ihrem Treffen im deutschen Rastatt (Baden) verständigten sich die Vorstände des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), der Katholischen Frauenbewegung (kfb) Südtirol, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds (SKF) mit dem Papier „bleiben und erneuern!“ auf einen gemeinsamen Kurs zum Thema Frauen in der katholischen Kirche.

Im vergangenen September ist Frau Annemarie Daigler von uns gegangen. Wir laden ein zum Gedenkgottesdienst am 22. Februar 2020 um 17 Uhr in St. Peter/Würzburg, an diesem Tag wäre sie 100 Jahre alt geworden.

Frauen des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) sind Mitglieder der Synodalversammlung, die am 30.01.2020 in Frankfurt beginnt. „Wir sehen im Synodalen Weg eine große Chance für die ganze Kirche. Dringend notwendige Reformentscheidungen und Themen, die für die Zukunft der Kirche von Bedeutung sind, werden – im Wortsinn – auf den Weg gebracht. Der KDFB gestaltet diesen Prozess der Erneuerung inhaltlich und personell verantwortlich mit. Wir engagieren uns für eine Kirche, in der das gleichberechtigte Miteinander von Frauen und Männern selbstverständlich sein muss“, stellt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth fest.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) spricht sich gegen die so genannte Widerspruchslösung bei der Organspende aus. KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth unterstreicht die Position des Verbandes, dass die Organspende eine bewusste und freiwillige Entscheidung bleiben muss. Der Bundestag wird am 16.01.2020 über eine gesetzliche Neuregelung der Organspende abstimmen.

Der KDFB Diözesanverband Würzburg gibt ca. einmal im Monat einen Newsletter heraus in dem Informationen, Veranstaltungstermine und Links zu den Aktionen Maria 2.0 und Maria schweige nicht gebündelt an Interessierte weiter gegeben werden.

Engagiert

„engagiert“ probelesen

Maria

Maria schweige nicht

Solibrot

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