Frauenbund Würzburg

Mit den Osnabrücker Thesen ging am Samstag der ökumenische Kongress „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ zu Ende. Rund 180 Frauen und Männer nahmen am Kongress teil und stellten gemeinsam fest, dass das Zweite Vatikanische Konzil Türen geöffnet hat, die nicht mehr geschlossen werden können. Mehrheitlich verabschiedeten die Teilnehmenden nach Vorträgen hochrangiger Theologinnen und Theologen verschiedener Konfessionen und Fachrichtungen und nach intensiven Beratungen die Forderung, die kirchlichen Ämter in ökumenischer Perspektive weiter zu entwickeln und für Frauen zu öffnen. Deutlich wurde, dass die sichtbare Einheit der Kirchen ohne die Präsenz von Frauen in allen Ämtern nicht zu erreichen ist.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) spricht sich für den Erhalt des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch aus und fordert die Beibehaltung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche.

Frauenbund fordert gesetzliche Freistellung für Weiterbildung im EhrenamtMünchen, 01.12.2017 Ein einheitliches Recht auf bezahlte Bildungsfreistellung – dafür macht sich der Katholische Deutsche Frauenbund – Landesverband Bayern (KDFB) stark. Zum Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember machte die KDFB-Vorsitzende Elfriede Schießleder heute, Freitag, deutlich: „Es ist höchste Zeit für ein Bildungsfreistel-lungsgesetz! Nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Ehrenamt lebt von den Kompe-tenzen und Fähigkeiten seiner Aktiven. Deshalb darf der Erwerb von Fachwissen für die-se Tätigkeiten und die politische Bildung nicht weiterhin wie eine Privatangelegenheit behandelt werden.“ Bei einer Diskussionsveranstaltung in München wurde erkennbar: Es braucht ein breites Bündnis und langen Atem, um mit dieser Forderung erfolgreich zu sein.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) fordert anlässlich des Internationalen Gedenktags „NEIN zu Gewalt an Frauen“ (25. November) flächendeckende und effektivere Maßnahmen zum Schutz und zur Unterstützung für von Gewalt betroffene Frauen. „Wir begrüßen das Inkrafttreten der Istanbul-Konvention in Deutschland am 01.01.2018 und erwarten von der Politik, dass sie diese zügig und konsequent umsetzt“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth.

KDFB gedenkt seiner Gründerin zum 85. Todestag/ Neue Biographie vorgestelltMünchen, 22.11.2017 – „Frauen müssen beherzt Macht annehmen. Ellen Ammann hat das vor hundert Jahren getan und dahinter dürfen wir heute angesichts der neuen politischen Strömungen nicht zurückstehen“, so der Appell von Elfriede Schießleder, der Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) anlässlich des Todestags der KDFB-Gründerin Ammann, der sich morgen, Donnerstag, zum 85. Mal jährt. Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung, heute, Mittwoch, in München, stellte Gunda Holtmann ihre neu erschienene Biographie über Ellen Ammann vor und macht dabei deutlich: „Es ist dem Einsatz von Ellen Ammann zu verdanken, dass sich auch in Bayern eine katholische Frauenbewegung konstituierte.“

München, 10.11.2017 – Für sie ist die Rush Hour des Lebens auch mit 60 Jahren noch nicht vorbei. Elfriede Schießleder ist immer auf Höchstgeschwindigkeit. Ehrenamt - Beruf – Familie: Das alles läuft bei ihr auf Hochtouren und parallel. Trotzdem wirkt sie nie ge-hetzt. Stets vermittelt sie den Eindruck, dass jeder Lebensbereich Energie bringt und nicht verbraucht. Die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) feiert am Sonntag ihren 60. Geburtstag. Ein guter Grund für Mitstreiterinnen und Vertraute, auf den gemeinsamen Weg zu blicken.

Auch 2018 wird es wieder die beliebte Solibrot Aktion während der Fastezeit geben. Da Fasching im kommenden Jahr recht früh liegt, gibt es bereits jetzt die ersten Informationen zu dieser Aktion. In der vergangenen Woche ging an alle Zweigvereine ein Schreiben, mit dem Aufruf sich für die Solibrot Aktion 2018 anzumelden. Es gibt zwei Anmeldeschlüsse für die Aktion - 15. Dezember 2017 und 15. Januar 2018 - davon abhängig ist der Materialversand an die Zweigvereine. Bitte melden Sie sich nur direkt in der diözesanen Geschäftsstelle an - wir leiten dann alle Anmeldungen gebündelt an den Bundesverband weiter.

Hannover/Köln, 18.10.2017 – Der Deutsche Evangelische Frauenbund (DEF) und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) haben zum fünften Mal gemeinsam den Ökumenischen Frauenpredigtpreis verliehen. Preisträgerin ist die katholische Religionspädagogin Regina Groot Bramel aus Eschenburg im Bistum Limburg. Schirmfrau der Aktion war Annette Schavan, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl.

Das Bildungswerk des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Diözesanverband Würzburg hat vor kurzem sein neues Jahresprogramm für 2018 veröffentlicht. Ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm erwartet darin alle Interessierten.

Zum Thema "aufrichten-aufatmen-leben" findet auch im Oktober 2017 wieder eine Frauengebetskette zur Vorbereitung auf den Weltmissionssonntag statt.

München, 28.09.2017 – „Wer heute Beruf und Familie gut unter einen Hut bringen möchte,steht leider in Bayern auch im Jahr 2017 noch vor großen Herausforderungen,“ machteElfriede Schießleder im Rahmen des heutigen Fachgesprächs im Bayerischen Landtagdeutlich. Die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des KatholischenDeutschen Frauenbundes (KDFB) war vom Sozialausschuss des Bayerischen Landtagsals Sachverständige zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehört worden.„Arbeitswelt und Infrastruktur lassen vor allem Frauen zu oft im Regen stehen – mit teilsgravierenden Auswirkungen für deren Alterssicherung.“ Daher zähle eine bessereVereinbarkeit von Familie und Beruf seit langem zu den Kernanliegen des KDFB, dem mitrund 165.000 Mitgliedern größten Frauenverband in Bayern.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt und unterstützt die bundesweite Interkulturelle Woche, die vom 24. - 30.09.2017 unter dem Motto „Vielfalt verbindet.“ stattfindet. Im Mittelpunkt dieser Initiative der christlichen Kirchen stehen Begegnung, Teilhabe und Integration von Menschen unterschiedlicher Kulturen, besonders die Solidarität mit Geflüchteten.

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